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SILVESTER IN LEIPZIG
Beethovens Neunte im Gewandhaus, Silvesterdinner mit 4 Sterne Hotel

3-Tage Reise pro Person im DZ ab 609,- €
30. Dezember 2018 - 01. Januar 2019

SILVESTER IN LEIPZIG <br/>Beethovens Neunte im Gewandhaus, Silvesterdinner mit 4 Sterne Hotel

Leipzig gilt als kulturelles Zentrum im mitteldeutschen Raum. Die Großstadt war Wirkungsstätte berühmter Komponisten wie Bach, Mendelssohn Bartholdy und Schumann und ist Heimat des berühmten Gewandhausorchesters. Traditionell verabschiedet dieses mit einem musikalischen Feuerwerk mit Beethovens 9. Sinfonie das Jahr. Feiern Sie anschließend ganz im Sinne des Schlusschors von Friedrich Schiller mit feuertrunkener Freude in das Neue Jahr.
Hier finden Sie unser 4 Sterne Package.

Bitte beachten Sie auch unser separates 5 Sterne Package mit 3 Übernachtungen.

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Reiseverlauf

Sonntag, 30.12.2018

Individuelle Anreise nach Leipzig und Check-in im 4 Sterne Seaside Park Hotel. Der Abend steht Ihnen zur freien Verfügung.

Montag, 31.12.2018

Frühstück in Ihrem Hotel. Im Anschluss erwartet Sie am Vormittag ein geführter Stadtrundgang (Dauer ca. 2 Stunden). Am frühen Abend erleben Sie die Aufführung von Beethovens 9. Sinfonie im Gewandhaus. Danach genießen Sie ein 5-Gang-Silvestermenü im Restaurant Weinstock. Es werden große Tafeln gestellt sein.
Optional und gegen Aufpreis können Sie um 22.00 Uhr ebenfalls im Gewandhaus das Orgelkonzert zum Jahreswechsel erleben.

Dienstag, 01.01.2019

Frühstück im Hotel und Check-out. Am Vormittag nehmen Sie an einem Neujahrskonzert im Gartenhaus des Mendelssohn-Hauses teil und haben danach die Gelegenheit, das Mendelssohn-Museum zu besichtigen. Anschließend individuelle Heimreise.
Optional und gegen Aufpreis können Sie heute das Ballett „Der Nussknacker“ um 18.00 Uhr in der Oper Leipzig genießen. Eine Verlängerungsnacht im Hotel reservieren wir gerne.

Veranstaltungen

Montag, 31.12.2018, 17.00 Uhr
L. van Beethoven: „9. Sinfonie d-Moll“
Dirigent: Andris Nelsons
u.a. mit Lucy Crowe (Sopran), Violeta Urmana (Mezzosopran), Klaus Florian Vogt (Tenor), Luca Pisaroni (Bariton), Gewandhausorchester, Chor und Kinderchor des Gewandhauses, MDR Rundfunkchor

Montag, 31.12.2018, im Anschluss, Restaurant Weinstock
Mit dem Seaside Park Hotel buchen Sie ein 5-Gang-Silvestermenü im gehobenen Restaurant Weinstock. Sie sitzen mit anderen Gästen an einer großer Tafel.

Optional und gegen Aufpreis

Montag, 31.12.2018, 22.00 Uhr
Orgelkonzert zum Jahreswechsel
Michael Schönheit (Orgel) spielt Werke von Alexandre Guilmant, Ludwig van Beethoven, Gustav Adolf Merkel, Louis Vierne

Dienstag, 01.01.2019, 18.00 Uhr, Oper
Rudolf Nurejew: „Der Nussknacker“
Ballett, Musik: P. I. Tschaikowsky
Dirigent: Tobias Engeli

Reisepreise

Seaside Park Hotel
pro Person

im Doppelzimmer 609,- €
Einzelzimmerzuschlag 100,- €

Mindestteilnehmerzahl

20 Personen

Anmeldeschluss

15.10.2018, danach auf Anfrage

Eingeschlossene Leistungen

  • 2 Übernachtungen im 4 Sterne Hotel Seaside Park Hotel im Doppelzimmer inkl. Frühstück
  • Eintrittskarte Kategorie 1 für Beethovens 9. Sinfonie im Gewandhaus Leipzig am 31.12.2018
  • 5-Gang-Silvester-Menü im Restaurant Weinstock
  • Neujahrskonzert im Gartenhaus des Mendelssohn-Hauses
  • Geführter Stadtrundgang (ca. 2 h)

Nicht eingeschlossen sind als optional bezeichnete Programmpunkte, nicht genannte Mahlzeiten und Getränke, Trinkgelder und Ausgaben persönlicher Art.

Optionale Leistungen

Auf Anfrage und gegen Aufpreis:

  • Bundesweite Anreise mit der Bahn
  • Zusatznächte im Hotel inkl. Frühstück
  • Verlängerungsnacht 01.01.-02.01.2019 inkl. Frühstück und Eintrittskarte Kategorie 1 für „Der Nussknacker“ in der Oper Leipzig am 01.01.2019

    Seaside Park Hotel
    pro Person im DZ: 165,- €
    pro Person im EZ: 215,- €

Hotel

Seaside Park Hotel ****

Das 4 Sterne Hotel befindet sich am Rande vom historischen Leipzig, gegenüber dem Hauptbahnhof. Es bietet eine Wohnkultur im Art-Deco-Stil. Alle 288 Zimmer sind modern gestaltet. Außergewöhnlich sind die mit Dusche oder Badewanne und einem separaten WC ausgestatteten offenen Designer Bäder. Ein Highlight ist das „Steaktrain“ Restaurant, in dem amerikanische Spezialitäten serviert werden.

Reiseversicherungen

Im Reisepreis sind keine Reiseversicherungen enthalten. Wir empfehlen dringend den Abschluss einer Reise-Rückstrittskosten-Versicherung. Die Höhe der Prämie richtet sich nach dem Reisepreis.
Die Informationsblätter zu Versicherungsprodukten können Sie vor Abschluss der Versicherung bei uns anfordern oder von unserer website www.poppe-reisen.de unter „Kataloge und Broschüren“ herunterladen. Klicken Sie hier.

Allgemeine Bedingungen

Diese Reise ist nur bedingt für Personen mit eingeschänkter Mobilität geeignet.
Vorbehaltlich Programm- und Hoteländerungen. Vorbehaltlich Bestätigung der von uns reservierten Eintrittskarten durch die jeweiligen Spielstätten. Es gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) und Reisebedingungen von Poppe Reisen GmbH & Co. KG, Mainz.


Download Weiterführende Informationen zu Ihren wichtigsten Rechten nach der Richtlinie (EU) 2015/2302 und AGBs


Bildmaterial: © LTM-Schmidt

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Silvester – Herkunft

Die Feuer-Feste am Jahresende haben alte germanische Wurzeln. Das Jahresendfest hatten bereits die Römer gefeiert, erstmals im Januar zu Beginn des Jahres 153 v. Chr., als der Jahresbeginn vom 1. März auf den 1. Januar verschoben wurde.

Die Assoziation des Jahresendes mit dem Namen Silvester (deutsch "Waldmensch", von lat. silva "Wald") geht auf das Jahr 1582 zurück. Damals verlegte die Gregorianische Kalenderreform den letzten Tag des Jahres vom 24. Dezember auf den 31. Dezember, den Todestag des Papstes Silvester I. ( 31. Dezember 335). Der Liturgische Kalender führt den Tag seit 813 auch als dessen Namenstag.

(Quelle: Wikipedia, Autor, Lizenz CC-BY-SA)

Guten Rutsch!

"Guten Rutsch!" oder "Einen guten Rutsch ins neue Jahr!" ist ein im deutschsprachigen Raum verbreiteter Silvester- beziehungsweise Neujahrgruß: Dem Angesprochenen wird gewünscht, dass er gut und wohlbehalten ins Neue Jahr kommen möge. Nachweisen lässt sich der Gruß etwa ab dem Jahr 1900.

Verbreitet, aber nicht unwidersprochen geblieben ist die Ansicht, dieser Ausspruch sei jiddischen Ursprungs und über die Vermittlung des Rotwelschen ins Deutsche gelangt. Ein anderer Erklärungsansatz ergibt sich durch die schon in älteren Wörterbüchern zu findende übertragene Bedeutung des Verbs "rutschen" als "reisen" und der Substantive "die Rutsche" und "der Rutsch" für "das Reisen" oder "eine Fahrt".

(Quelle: Wikipedia, Autor, Lizenz CC-BY-SA)

Neujahrsnachtfahrt

Wenn du nachts in ein Auto steigst
Und dir ist bang und winterlich zu Mut,
Und du dem Chauffeur die Richtung zeigst,
Und sagst: "Sie fahren gut."

Wenn du so den Kopf des
Wagenlenkers lenkst,
Daß er's gar nicht gewahrt,
Wie du traurig bist und an Sterben denkst, -
Das ist nächtliche Fahrt.

Draußen leuchtet Volk
und lacht und schießt. -
Mitlächelnd denkst du fremdwärts still
An etwas, was du vom Flugzeug aus siehst,
An ein Flüßchen, das unter dir weit fließt
Sohin, dorthin, wo es muß; nicht will.

(Joachim Ringelnatz, Wikisource)

Silvester

Daß bald das neue Jahr beginnt,
Spür ich nicht im Geringsten.
Ich merke nur: die Zeit verrinnt
Genau so wie zu Pfingsten,

Genau wie jährlich tausendmal.
Doch Volk will Griff und Daten.
Ich höre Rührung, Suff, Skandal,
Ich speise Hasenbraten.

Mit Cumberland, und vis-à-vis
Sitzt von den Krankenschwestern
Die sinnlichste. Ich kenne sie
Gut, wenn auch erst seit gestern.

Champagner drängt, lügt und spricht wahr.
Prosit, barmherzige Schwester!
Auf! In mein Bett! Und prost Neujahr!
Rasch! Prosit! Prost Silvester!

Die Zeit verrinnt. Die Spinne spinnt
In heimlichen Geweben.
Wenn heute nacht ein Jahr beginnt,
Beginnt ein neues Leben.

(Joachim Ringelnatz, Wikisource)

Silvester in Russland

Da seit der Oktoberrevolution Weihnachten als religiöses Fest in Russland verboten ist, haben sich die weihnachtlichen Bräuche und Rituale auf Silvester verschoben. Somit wurde der 31. Dezember zum wichtigsten Festtag des Jahres.

Wenn die Kreml-Uhr am Roten Platz in Moskau 12 Mal geschlagen hat, stößt man in Russland zeitversetzt gleich 11 Mal an, da es so viele Zeitzonen gibt!

Am 6. Januar dann folgt die Bescherung. "Väterchen Frost" oder das Großmütterchen "Babouschka" bringen die Geschenke. Begleitet werden Sie von dem Mädchen "Schneeflocke" und dem Jungen "Neujahr".

Den 7. Januar verbringt man im Kreise der Familie und erst am 11. Januar beginnt offiziell das Neue Jahr.

Wo kommt der Name her?

Der Name Silvester lässt sich auf Papst Silvester I. zurückführen. Unter dessen Pontifikat und der Regentschaft von Kaiser Konstantin wurde das Christentum als Staatsreligion eingeführt Als Silvester am 31. Dezember 335 in Rom starb, wurde ihm dieser Tag als Andenken geweiht.

Brauchtum und Aberglaube

Viele Bräuche und Aberglauben werden mit dem Jahreswechsel in Verbindung gebracht. Zum Beispiel sollte man Silvester unbedingt im Kreise von Familie und Freunden feiern, denn nur so ist man vor bösen Dämonen geschützt, die den Kreis nicht durchbrechen können. Diese Abwehr von bösen Geistern wurde schon vor Jahrhunderten betrieben. So war es Brauch, in der Silvesternacht mit Trommeln, Schellen und Peitschenknallen einen lärmenden Umzug zu veranstalten, um die Geister fern zu halten.

Heutzutage werden die lärmenden Prozessionen durch Feuerwerk ersetzt, bei dem es natürlich nur noch ums Vergnügen geht.

Österreich

In Wien tanzt man um Mitternacht, wenn die große Pummerin (Glocke) vom Wiener Dom traditionell das Neue Jahr einläutet, auf dem Rathausplatz dem Neuen Jahr entgegen " natürlich mit einem Walzer im Dreivierteltakt. Außerdem gehören Schweine zu jeder Wiener Silvesterfeier" ob als rosa Plüschtier auf dem Kopf oder als Marzipansüßigkeit.

In den ländlichen Bereichen der Alpenregion ist das "Räuchern", das Begehen der Wohn- und Arbeitsräume und Stallungen mit gesegnetem Weihrauch, üblich, um die Dämonen zu vertreiben. In einigen Dörfern laufen auch zwischen Weihnachten und Neujahr vermummte Gestalten herum, die Lärm machen und die bösen Eis- und Frostgeister vertreiben bzw. die guten Geister der Fruchtbarkeit und des Frühlings anlocken wollen.

Wussten Sie...

dass der Genuss von Linsen, Erbsen, Möhren und Sauerkraut am Neujahrstag dafür sorgen soll, dass das Kleingeld im neuen Jahr nie ausgehen soll? Tradition hat auch der Neujahrskarpfen, der in früheren Zeiten als Mangelware galt. Daraus erklärt sich möglicherweise der Brauch, eine Schuppe vom Karpfen in das Portemonnaie zu stecken. Dies soll im neuen Jahr einen prall gefüllten Geldbeutel garantieren.

Geflügel sollte dagegen zu Neujahr auf keinen Fall verzehrt werden, da das Glück sonst davon fliegt. Eine Sonderstellung nehmen hier die Rheinländer ein, die mit der Neujahrsgans ihrem Schicksal trotzen wollen.